Bandlaufwerke, Tape und Jaz und Rev Speicher

Datenrettung von JAZ - Laufwerken

Datenrettung von JAZ Speicher-Laufwerke und SpeichermedienJaz-Laufwerke wurden seitens des Herstellers IOmega 1995 erstmals vorgestellt und wurden bis zum Jahre 2002 produziert. Die Mediengröße der jeweiligen Speicher Cartridges des JAZ lag zunächst bei einer Kapazität von 1 GB bei einem Formfaktor von 3.5", was zugleich auch eine signifikante Erhöhung der Speicherkapazität zu IOmegas erfolgreichstem Speichermedium bedeutete, dem ZIP-Laufwerk mit 100 MB Kapazität. Das JAZ Laufwerk gab es sowohl als Version mit SCSI, als auch mit IDE Schnittstelle, sowie als externe Variante zum Anschluß an den Parallel Port des PCs mittels des JAZ Traveller Connectors. In späteren Produktzyklen wurde die Speicherkapazität des JAZ-Laufwerks auf bis zu 2 GB erhöht (1998).

Die Spezialisten der KUERT Datenrettung Deutschland GmbH helfen Ihnen gerne mit der Datenrettung von jeglicher Form von JAZ Laufwerken weiter! Müssen diese erst repariert oder instandgesetzt werden, bevor wir wieder Zugriff auf verlorene Daten erhalten können, so verfügen wir über die nötigen Techniken, aber auch entsprechende Werkzeuge dafür. Wenden Sie sich einfach bezüglich Ihres JAZ oder ZIP-Laufwerkes mit Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an uns und wir werden Ihnen weiterhelfen!

Datenrettung von REV-Laufwerken

Bei IOmega REV Laufwerken handelt es sich um Festplatten-Technologie die in Cartridges untergebracht sind und ins REV Laufwerk eingeschoben werden. Die kleinen REV-Cartridges verfügten über eine Speicherkapazität von 35, 70 oder 120 Gigabyte. Wie bei einer herkömmlichen Festplatte, verwendete das REV System eine auf einem Luftkissen schwebenden Lese- und Schreibeinheit um Daten auf die rotierende Magnetscheibe zu schreiben oder zu lesen. Die REV-Cartridges beinhalten die Magnetscheibe, die Spindel- nebst Antriebsmotor, wohingegen der Laufwerks-Controller und die Schreib-Leseeinheit im eigentlichem REV-Laufwerk/Einschubgehäuse untergebracht waren. Das REV-Laufwerk erlaubt eine Daten-Transferrate von 25 MB/Sek.

Das REV wurde seitens des Herstellers IOmega in unterschiedlichen Varianten angeboten, so z.B. als externes Modell mit FireWire, SCSI oder USB 2.0 Schnittstelle oder als interne Variante mit SCSI, ATAPI oder SATA-Schnittstelle. Zudem gab es vom REV auch eine Autoloader Variante als Server Version mit SCSI-Schnittstelle. IOmega implementierte die REV Technologie zudem auch in eine 320 GB NAS-Lösung und plazierte diese am Markt. Die Laufwerke sind kompatibel zu Macintosh, Windows und Linux Betriebssystemen, einige jedoch nur mit entsprechenden Einschränkungen.

REV-Laufwerke und hierbei insbesondere die Autoloader-Variante bildeten den Versuch seitens IOmega, die bestehende und bewährte Band-Technologie zu Archivierungszwecken bei Unternehmen zu verdrängen. REV wird auch oftmals als "RRD" oder "Removable Rigid Disk" bezeichnet.

REV-Laufwerke verwenden unter Windows und Linux und MacOS X ein UDF-Dateisystem, bzw. HFS+. REV-Laufwerke litten unter einer hohen Ausfallrate und einer niedrigen Zuverlässigkeit. Zurückzuführen war dies auf den Disk-Mechanismus sowie die eingesetzten Netzteile bei den externen Varianten des Laufwerks. Billigere, kleiner und leistungsfähigere externe USB 2.5" Festplatten, bedeuteten dann das Ende des REV-Laufwerks.

Cartridge-Speicherkapazitäten:

  • 35GB - 8/31/2009
  • 70GB - 12/14/2009
  • 120GB - 1/25/2010

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