Kaputt ist nicht gleich kaputt

Notebooks sind besonders anfällig für Datenverlust / Kuert Datenrettung Deutschland bietet kostengünstiges Wiederherstellungsverfahren

Bochum, 23.05.2007 – Notebooks sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Nach einer Studie der Gesellschaft für
Konsumforschung (GfK) wurden 2006 hierzulande deutlich mehr Laptops an Privatkunden verkauft als Desktop-PCs – Tendenz steigend.

Doch die Entwicklung hat auch ihre Schattenseiten.

Die Geräte fallen schnell herunter, werden leicht verschmutzt oder oft einer zu hohen Temperatur ausgesetzt. Die Gefahr von Datenbeschädigungen ist extrem hoch.

Die Kuert Dattenrettung Deutschland GmbH hat deswegen ein Verfahren entwickelt, die beschädigten Festplatten von Laptops sowie die gespeicherten Daten kostengünstig und schnell wiederherzustellen.

Steigende Anzahl verkaufter Festplatten = Mehr defekte Platten

„Die höhere Marktpenetration führt zu einem spürbaren Anstieg von Datenrettungsfällen. Mobile Geräte wie Notebooks sind besonders empfindlich“, sagt Christoph Fischer, Marketing- und Salesmanager der Kuert Datenrettung Deutschland GmbH. „Die Leute gehen oftmals unvorsichtig mit ihren Notebooks um. Wir bekommen das besonders bei steigenden Temperaturen zu spüren, wenn die Nutzer die vergleichsweise sichere häusliche Umgebung verlassen und mit den Geräten ins Freie gehen.“ Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bochum bietet in solchen Fällen die Rettung verlorener Daten speziell von kleinen 2.5 Zoll Notebook- Festplatten an. Bei der Beschädigung von Datenträgern muss grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden werden. Physikalische Fehler können beispielsweise durch Herunterfallen, Überspannung oder die Verschmutzung durch Flüssigkeiten hervorgerufen werden. „Schon durch unsachgemäßen Transport oder eingedrungene Flüssigkeiten können wichtige Daten verloren gehen.

Dabei reicht das Spektrum von Urlaubsbildern über die Examensarbeit bis hin zu wichtigen Geschäftsunterlagen“, erläutert Fischer und macht gleichzeitig Hoffnung: „Bei physikalischen Schäden sind die Erfolgschancen von dem Grad der Beschädigung abhängig. Laptops sind als mobile Geräte bereits sehr robust konstruiert. Deswegen können wir können den Kunden in rund 90 Prozent der Fälle helfen.“ Logische Schäden passieren ohne mechanische Einwirkung. Sie werden vielmehr durch Systemabstürze, Viren oder versehentliche Löschungen verursacht. Auch eine falsch durchgeführte Partitionierung der Datenträger oder ein erneutes Aufspielen von Windows können den Verlust wichtiger Daten zur Folge haben.

Im Schadensfall schnell handeln

Ist der Schadensfall erst einmal eingetreten, darf man keine eigenen Rettungsversuche unternehmen. „Auch der Computer sollte nicht neu gestartet oder neue Dateien gespeichert werden“, weiß Fischer. Die Festplatte muss sicher verpackt und in ein geeignetes Labor geschickt werden. Auch kann der kostenlose Abholservice des Unternehmens genutzt werden. Die Kuert-Experten nehmen sofort eine ausführliche Analyse zur möglichen Datenrettung vor. Dabei werden die Wahrscheinlichkeiten für die Wiederherstellung der Daten und die exakten Kosten für die Datenrettung ermittelt. „Das passiert zunächst ganz unverbindlich. Dem Kunden entstehen erst einmal nur Kosten für die Analyse, die wir bereits ab 13 Euro durchführen und mit bei einer anschließenden Datenrettung verrechnen. Die eigentliche Rettung der Daten bieten wir je nach Art des Schadens bereits ab 400 Euro an“, unterstreicht Fischer. (Die Kosten der Analyse fallen nicht an, wenn die Datenrettung beauftragt wird, bzw. werden damit verrechnet!)

Liegen physikalische Schäden an der Festplatte vor, wird der Datenträger in der Regel zerlegt. Anschließend werden die Magnetscheiben in einer Spezialflüssigkeit gereinigt und in eine neue, intakte Festplattenmechanik eingesetzt. Ist die Datenträgeroberfläche beschädigt, kommen Speziallesegeräte zum Einsatz. Bei logischen Schäden wird meistens eine von Kuert eigens entwickelte Spezialsoftware genutzt.

Nicht nur Laptops sind gefährdet

„Der Zuwachs an Datenrettungsfällen bei Notebooks ist derzeit am höchsten“, berichtet Fischer. Mit der zunehmenden Verbreitung anderer mobiler Speichermedien registriert Kuert auch aus anderen Bereichen steigenden Zulauf. „Externe Festplatten sind ebenfalls sehr anfällig. Hier ist in jüngster Zeit ein Anstieg der Datenrettungsfälle zu beobachten“, weiß Fischer. Aber auch Flash-Speichermedien sind betroffen. Auch für USB-Sticks und Speicherkarten für digitale Fotokameras bietet Kuert seine Datenrettungsdienstleistungen an.

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